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ZITATE

Arbeitsschutz im

Facility-Management

Zitate

Nicht selten verwenden Referenten bei Vorträgen zur besseren Veranschaulichung oder "Verbildlichung" Lebensweisheiten und Sprüche. Oft leben Vorträge von Metapher und machen das "Salz in der Suppe" (unbekannt) aus. Auf dieser Seite deshalb eine Sammlung von Zitaten aus Arbeitsschutz Vorträgen und Diskussionen. Bei aller Sorgfalt in der Recherche, sind einige Zitate als "unbekannt" gekennzeichnet. Wer eine unbekannte Quelle kennt, kann diese gerne über das Kontaktformular mitteilen, sie wird dann sofort nachgepflegt. Vielen Dank im Voraus!

"Die Deregulierung in Deutschland verweist uns Deutsche in die Grenzen unserer Kulturhistorik immer alles auszuregeln zu wollen. Ein Deutscher wartet um 4.00 Uhr morgens an der roten Ampel einer leeren Kreuzung geduldig auf grünes Licht, während der Italiener eine gedankliche Gefährdungsbeurteilung vornimmt und nach sorgfältiger Sichtprüfung entscheidet zu fahren (...)."
(Uwe Dünkel 2014 in einer Einleitung zu seinem Vortrag "Lösungsansätze zu Deregulierungsfolgen".)

"Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu Handeln: Erstens durch Nachdenken, das ist der Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist der Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste."
(Konfuzius, 551 v.Ch.- 479 v.Chr.), im Rahmen eines Experientalvortrages zum Explosionsschutzbeauftragten 2015 in Hamburg.

"Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen."
(Konfuzius)

"Steter Tropfen höhlt den Stein"
(Lebensweisheit): Ulrich Glauche im Zusammenhang "Verantwortung und Haftung", das eine permanente rechtswidrige Wiederholung (auch Unterlassung) zur Straftat wird.

"(...) Die Unternehmen in Deutschland nutzen ihren "neuen" Freiraum der Deregulierung nicht und scheuen sich Maßnahmen zu treffen, Arbeitsschutzvorschriften gar nicht erst zur Anwendung kommen zu lassen, wenn sie diese nicht 1:1 umsetzen zu können (...)"
(Uwe Dünkel im Rahmen einer Podiumsdiskussion in Bezug auf Deregulierung und dessen Folgen in Deutschland.)

"In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst."
(Aurelius Augustinus, Kirchenlehrer und Heiliger, 354 n. Chr.)

"Es ist der gewöhnliche Fehler der Menschen, bei gutem Wetter nicht an Sturm zu denken."
(Niccola Machiavelli, Der Fürst): Uwe Dünkel bei einer Vortragseinleitung.

"Das letzte Wort haben die Schiffsführer, nicht die Lotsen."
(Aus einem Vortrag zur Führungsverantwortung.)

"Das Problem der modernen Familie liegt darin, dass jeder die Hose an hat."
(Georg Sitell, britischer Baronet 1797-1853)

"Eine Richtlinie ist wie eine Loipe die zu einem Ziel führt, man kann ihr Folgen, muss es aber nicht."
(Uwe Dünkel in einem Vortrag zur Deregulierung.)

"Wer wissenschftlich arbeitet hat stets Umgang mit fremden Gedanken, die in den eigenen Text einfliessen. Auch das geniale eigene Gedachte ruht im Bett des kollektiven Wissens."
(Podiumsdiskussion um Urheberschutz und Plagiate in Dissertationen.)

"Um an die Quellen zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen."
(Stanislaw Jerzy Lec., Polnischer Lyriker 1909-1966)

"Wer die Zukunft gestalten will, muss die Vergangenheit kennen."
(Ulrich Glauche, in einem Vortrag)

"Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren."
(Mahatma Gandhi, indischer Freiheitskämpfer, 1869-1948)

"Solange es ein Besser gibt, ist gut nicht gut genug."
(unbekannt)

"Man brauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge."
(Schopenhauer)

"Was immer du schreibst, schreibe kurz, und sie werden es lesen, schreibe klar, und sie werden es verstehen, schreibe bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten."
(Joseph Pulitzer)

"Es gibt den Maler, der aus der Sonne einen gelben Fleck macht, aber es gibt auch den, der mit Überlegung und Handwerk aus dem gelben Fleck eine Sonne macht."
(Pablo Picasso, 1881-1973)

"Ein Stern macht noch keinen Himmel. Erst wenn viele Sterne gemeinsam leuchten, sich gegenseitig reflektieren und stärken, bringen sie gemeinsam ein großartiges Schauspiel am Horizont hervor."
(Unbekannt)

"Der Geizhals besitzt nicht sein Vermoegen, sondern sein Vermoegen besitzt ihn."
(Jüdisches Sprichwort)

"Der Frosch im Brunnen betrachtet den Himmel nur über den Brunnenrand."
(Mongolisches Sprichwort)

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